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IVQS Schauspiel - Premium - News

 

Wir freuen uns immer wenn wir neue Mitglieder von Qualität bei uns begrüßen können . Neuestes Mitglied : Eric Lee Johnson - Presse : klick auf das Foto 

 

Foto  : Erika Borbély


Kurzfilm auf dem Welt Multiple Sklerose Tag

„Querfeldein“ ist ein Highlight auf dem Welt MS Tag am 2. Juni in Karlsbad-Langensteinbach.

Mit Sarah Alles & Adrian Topol - Mitglieder bei IVQS Schauspiel - Premium  www.schauspielpremium.eu/

 

Das Klischee, Multiple Sklerose führe "automatisch in den Rollstuhl" taucht glücklicherweise nur noch selten auf. Ein „Symptom“ dagegen machen fast alle Erkrankten durch: das Gefühlschaos. Nach der Diagnose, aber auch wenn neue Einschränkungen auftreten. Und das bezieht sich nicht nur auf den Partner mit der Diagnose, sondern auf das ganze Umfeld, allen voran den Lebenspartner. Mehr Info klick auf das Bild


Wer Regisseur oder Filmproduzent werden will, dem eröffnet sich in Deutschland eine Vielzahl von Möglichkeiten. Neben zahlreichen privaten Akademien und Schulen bieten sieben staatliche und zwei staatlich anerkannte private Filmhochschulen entsprechende Studiengänge an. Zur praktischen Ausbildung gehört naturgemäß auch das Drehen eigener Filme. Je nach Hochschule variieren Anzahl und Format der Eigenproduktionen. Zu den Projekten gehören kurze Übungsfilme mit einer Länge von wenigen Minuten – aber auch abendfüllende Abschlussfilme. Für ihre Produktionen sind die Studenten regelmäßig auf die Mitwirkung externer Gewerke angewiesen, da nicht alle erforderlichen Leistungen durch die Studenten selbst erbracht werden können. Insbesondere können naturgemäß nicht alle Rollen durch Schauspiel-Studenten besetzt werden, so dass die Liste erfahrener Schauspieler, die in Studentenproduktionen mitgewirkt hat, endlos lang ist.- Mehr Info klick auf das Logo


URAUFFÜHRUNG: 23. JUNI 2017

STIFTSRUINE BAD HERSFELD

 MARTIN LUTHER - DER ANSCHLAG

FÜR DIE BAD HERSFELDER FESTSPIELE GESCHRIEBEN VON DIETER WEDEL

Unter Verwendung der Luther-Dramen von John Osborne und John von Düffel

sowie Motiven und Texten von August Strindberg, Stefan Zweig und G. B. Shaw - Janina Stopper als weiblicher Luther ( Les MontmARTrois de Berlin ) dabei.


Ökofilmtour 2017: Beste Umweltfilme ausgezeichnet .

 

Der Preis der Stadt Potsdam ging an den Film „Grüße aus Fukushima”, in dem Regissseurin Doris Dörrie die Rückkehr der Japanerin Satomi in ihr verstrahltes Wohnhaus beschreibt. Mit dem Kinder- und Jugendfilmpreis der Heinz-Sielmann-Stiftung wurden vier Kurzfilme aus der Sendereihe „Neueinhalb” des Westdeutschen Rundfunks bedacht. (dpa/bb) – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/26772500 ©2017


 

Mit großer Freude können wir Euch heute mitteilen, dass der Ehrenpreis des Deutschen Musical Theater Preises 2017 an Ute Lemper verliehen wird. 

Wir ehren damit eine deutsche Musicaldarstellerin, Chansonsängerin und Schauspielerin, die sich international erfolgreich für das deutschsprachige Musical einsetzt.

Die Laudatio wird kein geringerer halten, als der Regierende Bürgermeister a. D., Klaus Wowereit.

Charmant, witzig und bestimmt mit gehöriger Frauen- Power präsentiert auch dieses Jahr wieder Gayle Tufts die Preisverleihung.

Ihr seht, die nächste Verleihung des Deutschen Musical Theater Preises 2017 wird wieder ein Highlight der Musicalszene sein.

Wir freuen uns, dies mit Euch gemeinsam am 18. September im Berliner „Wintergarten“ beim DMTP 2017 feiern zu können. 

Der Karten dazu gehen bald in den Vorverkauf. Die Mitglieder der Deutschen MUsical Akademie erhalten anfangs ein Vorkaufsrecht. Die genauen Daten werden noch  bekannt gegeben.


Der Kirschgarten – Am Staatsschauspiel Stuttgart stellt Robert Borgmann verlorene Seelen aus

Schöner untergehen

von Verena Großkreutz

Stuttgart, 13. April 2017. Die Abreise kommt vor der Ankunft. Denn dieser "Kirschgarten" beginnt mit dem letzten Akt: Lethargische Stimmung herrscht auf der Bühne. Die Entourage der Gutsbesitzerin Ranjewskaja döst vor sich hin, auf blankem Boden liegend, barfuß, die Körper ineinander verräkelt. Links eine leere Sektpulle, rechts ein Grammophon. Die einen küssen sich, schmusen, ein anderer ist mit seinem Mobiltelefon beschäftigt. Derweil balanciert die Ranjewskaja in blutrotem Hosenanzug den Rampenrand entlang, wo auch der alte Diener Firs sitzt und schweigt. Der Gitarrist Philipp Weber zupft sachte Klänge zu glockigem Sampling, und jemand summt leise eine kleine Melodie (meditative Zwei-Akkordmusik wird den ganzen Abend unterlegen). Mehr Info klick auf das Logo


Im Spiegel lauert der Abgrund

von Martin Krumbholz

Düsseldorf, 13. April 2017. Zwei Dinge sind an der alten Geschichte von Dürrenmatt aus den fünfziger Jahren interessant – und sie betreffen nicht so sehr den Krimi, der unterschiedliche Schlüsse hat (Drehbuch/Film bzw. später daraus entstandener Roman) und also so oder so gelesen werden kann, auch als "Requiem auf den Kriminalroman": Tatsächlich war der Krimi nicht totzukriegen, heute steht er bekanntlich mehr denn je in voller Blüte. Zwei Dinge, das sind die existenzialistische und die psychoanalytische Idee. Beide gelangen in Dürrenmatts bestechend kristalliner Prosa zu einer verblüffenden Ausprägung.

Der Kommissar Matthäi, der sich in den Ruhestand versetzen lässt, um als "Privatmann" einen Sexualmord an einem neunjährigen Mädchen aufzuklären, hat, so meint er zumindest, nichts anderes zu tun als: zu warten. Der Mörder wird wiederkommen. Zwar zweifelt der Mann an seinem Projekt – er benutzt ein lebendes Kind als Köder, was in ethischer Hinsicht natürlich haarsträubend ist –, aber er muss trotzdem warten, weil er, wie es heißt, "nichts anderes mehr tun konnte als warten, warten und warten". Der Mörder erscheint nicht, er ist mit seinem Auto verunglückt, aber das ist ein simpler Zufall, den der Autor einfädelt, um seinem Helden ein Bein zu stellen, der partout an den Zufall nicht glauben will. Der Mörder wäre gekommen, Matthäi hat recht. Warten auf … den Mörder/Godot. Dürrenmatt trifft Beckett. Mehr Info klick auf das Logo


Die Falschen und die Richtigen

von Martin Pesl

Wien, 13. April 2017. Alle paar Spielzeiten muss ein Nestroy her, in jedem großen Sprechtheater in Österreich. Schließlich will man Publikum, und fürs heimische Publikum en gros sind die Possen aus der Zeit des Vormärz das Non plus ultra: weise und witzig, ohne in die Tiefe zu gehen, immer jugendfrei und mit diesem Tonfall zwischen "tiafem" Slang und poliertem Bühnendeutsch. Österreichische Schauspieler (kaum *innen), die in Nestroy-Hauptrollen glänzen, verteidigen so das Terrain gegen die Deutschen, derer es ja im Theater eh viel zu viele gebe. Die Plots, in denen gierige wie gütige Menschen ihr Lebensglück suchen, halten jedem Regiekonzept stand – zumindest will das Wiener Publikum das gewusst haben. Wehe, jemand lässt sich zu viel einfallen! Als der deutsche Regisseur David Bösch textliche Eingriffe in den "Talisman" des großen Johann Nepomuk wagte, jagte ihn der Großteil der Kritik, wie man in Wien sagt, mit einem nassen Fetzen davon. Mehr Info klick auf das Logo


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IVQS = Interessenvertretung qualifizierter Künstler rund - um - Schauspiel.Grundgedanke der rund - um  - Schauspiel - Interessenvertretung ist in Fragen rund um Film und Theater präsent zu sein und sich zu Wort zu melden.Das heißt unsere qualifizierten Künstler,die von gesellschaftlich und kulturellen  Entscheidungen und Entwicklungen betroffen sind,die Möglichkeit zu geben sich zu solidarisieren,um gemeinsam etwas zu verändern. Es geht uns darum neue kreative Synergien zu schaffen um gemeinsame Projekte zu entwickeln

Kein  eingetragener  Verein kein  Verband,sondern eine Ergänzung zu den vorhandenen Berufsverbänden 

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